Prozessautomatisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Weniger Handarbeit, ohne Großprojekt.

10+ Jahre Erfahrung | 50+ erfolgreiche Projekte

Angebote abtippen, Daten zwischen zwei Systemen hin- und herkopieren, jeden Monat denselben Report bauen: Solche Aufgaben lassen sich automatisieren – ohne dass Sie dafür Ihre gesamte IT umbauen müssen. Wir fangen mit einem Prozess an, messen den Effekt und bauen von dort aus weiter.

Sascha Huber

Das sagen meine Kunden

Wo Automatisierung im Mittelstand wirklich etwas bringt

Nicht jeder Prozess lohnt die Automatisierung. Diese hier fast immer:

  • Doppelte Datenpflege: Dieselben Daten werden in zwei oder drei Systemen eingegeben
  • Wiederkehrende Berichte: Monatliche Auswertungen, die jemand von Hand zusammenklickt
  • Dokumentenerstellung: Angebote, Rechnungen oder Verträge aus immer denselben Bausteinen
  • Freigabeketten: E-Mails, die im Kreis laufen, bis irgendwann jemand zustimmt
  • Datenübernahme: CSV-Dateien, die regelmäßig von Hand importiert werden
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Wie ich vorgehe

Prozessanalyse

Wir sehen uns gemeinsam an, wo im Alltag Zeit verloren geht. Ergebnis ist eine Liste automatisierbarer Prozesse, sortiert nach Aufwand und Ersparnis.

Pilotprozess

Wir starten mit einem einzigen Prozess – dem mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung. So sehen Sie den Effekt, bevor Sie größer investieren.

Passende Werkzeuge

n8n, Make oder eine eigene Lösung – ich wähle nach Ihrem Fall, nicht nach Anbieterprovision. Self-Hosting ist möglich, wenn Ihre Daten das Haus nicht verlassen sollen.

Schnittstellen

Anbindung Ihrer bestehenden Systeme: ERP, CRM, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Onlineshop. Auch bei Software ohne offizielle API.

KI, wo sie hilft

Dokumente auslesen, Texte einordnen, E-Mails vorsortieren. KI kommt dort zum Einsatz, wo klassische Regeln nicht ausreichen – nicht als Selbstzweck.

Übergabe an Ihr Team

Ihre Mitarbeiter sollen Anpassungen selbst vornehmen können. Dazu gehören Dokumentation und eine Einweisung, die auch ohne IT-Hintergrund verständlich ist.

Was kostet Prozessautomatisierung?

Der häufigste Grund, warum KMU das Thema aufschieben, ist die Sorge vor einem sechsstelligen Projekt. Realistisch ist das Gegenteil:

Potenzialanalyse (ab 900 €): Ein halber Tag gemeinsam, danach eine priorisierte Liste automatisierbarer Prozesse mit geschätzter Zeitersparnis. Wenn sich nichts lohnt, sage ich Ihnen das.

Erster Prozess (ca. 1.500 – 4.000 €): Ein konkreter Workflow, produktiv im Einsatz. Amortisiert sich in der Regel innerhalb weniger Monate.

Laufender Ausbau (Tagessatz oder Monatspaket): Weitere Prozesse, sobald der erste läuft und Ihr Team Vertrauen gefasst hat.

Ausführlich: Prozessautomatisierung für kleine Unternehmen.

Was das konkret bringt

  • Zeit: Wiederkehrende Aufgaben, die Stunden pro Woche gekostet haben, laufen von selbst
  • Weniger Fehler: Kein Vertippen mehr beim Übertragen zwischen Systemen
  • Nachvollziehbarkeit: Jeder Durchlauf ist protokolliert statt in Postfächern verstreut
  • Unabhängigkeit: Prozesse laufen weiter, auch wenn jemand im Urlaub ist
  • Planbarkeit: Feste Kosten statt wachsender Personalaufwand bei mehr Volumen
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Häufig gestellte Fragen

Wie kann ein mittelständisches Unternehmen mit begrenztem Budget einsteigen?

Mit genau einem Prozess. Sie brauchen keine Strategie für das gesamte Unternehmen, sondern eine Aufgabe, die oft genug vorkommt, um sich zu rechnen. Typischer Einstieg: ein Workflow für 1.500 bis 4.000 €, der sich in wenigen Monaten amortisiert. Erst wenn der läuft und im Team akzeptiert ist, kommt der nächste.

Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?

Nein. Die meisten meiner Automatisierungskunden haben keine eigene IT. Ich richte die Prozesse so ein, dass sie ohne Betreuung laufen, und dokumentiere sie so, dass Ihr Team einfache Anpassungen selbst vornehmen kann. Für alles Weitere bin ich erreichbar.

Welche Prozesse lassen sich ohne Programmierung automatisieren?

Sehr viele: Datenübernahme zwischen Systemen, E-Mail-Verarbeitung, Dokumentenerstellung, Benachrichtigungen und Freigabeketten lassen sich mit Werkzeugen wie n8n ohne eigenen Code abbilden. Programmierung braucht es erst bei Systemen ohne Schnittstelle oder bei komplexer Fachlogik.

Was passiert mit unseren Daten?

Das entscheiden Sie. Wenn Ihre Daten das Haus nicht verlassen sollen, richte ich die Automatisierung self-hosted auf Ihrem eigenen Server ein – dann verlässt kein Datensatz Ihre Infrastruktur. Wo Cloud-Dienste sinnvoll sind, achte ich auf europäische Anbieter und einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Wie schnell sehen wir ein Ergebnis?

Die Potenzialanalyse liefert innerhalb einer Woche ein Ergebnis. Ein erster produktiver Workflow steht üblicherweise zwei bis vier Wochen nach Projektstart. Die Zeitersparnis ist ab dem ersten Tag messbar, weil wir vorher festhalten, wie lange der Prozess von Hand gedauert hat.

Wo geht bei Ihnen Zeit verloren?

Nennen Sie mir einen Prozess, der Sie regelmäßig Zeit kostet – ich sage Ihnen, ob und wie er sich automatisieren lässt.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Oder rufen Sie mich direkt an: +49 160 / 3288 177

  • Antwort spätestens am nächsten Werktag
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Worum geht es?