KI-Automationen, die auch in sechs Monaten noch laufen

Monitoring, Modell-Updates und Anpassungen zum festen Monatspreis – damit nichts unbemerkt ausfällt.

ab 149 € im Monat · 3 Monate Mindestlaufzeit · kostenloser Check Ihrer Automationen

Automationen fallen selten laut aus. Sie fallen still aus: Ein Zugang läuft ab, ein Formular bekommt ein neues Feld, ein Modell wird abgekündigt – und wochenlang merkt es niemand, weil niemand dafür zuständig ist.

Deshalb gibt es die Betreuung als Monatsvertrag mit festem Preis: Überwachung mit Alarm, Updates bevor etwas bricht, und ein Ansprechpartner, der Ihre Workflows kennt. Auch für Automationen, die jemand anderes gebaut hat.

Sascha Huber Ihr persönlicher Ansprechpartner Antwort am nächsten Werktag

Kennen Sie das?

Drei Sätze, die fast immer nach demselben Muster erzählt werden – rückblickend, nachdem es passiert ist:

„Der Workflow lief monatelang. Dann fiel auf, dass seit drei Wochen keine Rechnungen mehr übertragen wurden.“

„Der KI-Anbieter hat das Modell abgekündigt, und keiner bei uns weiß, was zu tun ist.“

„Unser Freelancer von damals ist nicht mehr erreichbar.“

Das Muster dahinter ist immer gleich: Eine Automatisierung wird gebaut, sie funktioniert, und damit gilt sie als fertig. Niemand richtet eine Überwachung ein, niemand ist für Updates zuständig, und niemand prüft, ob sie noch läuft. Ein stiller Ausfall kostet dadurch nicht nur Arbeitszeit, sondern Vertrauen in die Zahlen, die aus dem System kommen – und am Ende steht die Rückkehr zur Handarbeit, weil „das Ding“ ja ohnehin nicht zuverlässig war.

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Was Betreuung konkret heißt

Vier Dinge, die bei den meisten bestehenden Automationen fehlen – und die zusammen den Unterschied machen, ob sie in einem Jahr noch läuft.

Monitoring mit Fehleralarm

Jeder Durchlauf wird protokolliert, und Ausbleiben ist ein Fehler: Wenn ein Workflow, der täglich läuft, einen Tag aussetzt, löst das einen Alarm aus. Das ist der Unterschied zwischen „drei Wochen nicht gemerkt“ und „am nächsten Morgen behoben“.

Modell- & API-Updates

KI-Modelle werden im Jahresrhythmus abgekündigt, Schnittstellen ändern sich ohne Vorwarnung. Ich verfolge die Ankündigungen der Anbieter, die Sie nutzen, und stelle um, bevor die alte Version abgeschaltet wird – nicht danach.

Anpassungen im Alltag

Ein neues Feld im Formular, ein geänderter Preis, ein weiterer Empfänger, eine Regel, die anders greifen soll: Jedes Paket enthält Stunden dafür. Kleine Änderungen sollen nicht an einem Angebot und einer Bestellung hängen.

Bericht statt Blackbox

Ab dem Standard-Paket monatlich eine kurze Übersicht: wie viele Durchläufe liefen, was sie gekostet haben, wo Fehler auftraten. Damit bleibt belegbar, was die Automatisierung bringt – und ob sich ein Workflow noch lohnt.

Der Unterschied: ein Ausfall, den jemand sieht

Technisch ist Betreuung unspektakulär. Ihr Wert zeigt sich an einem einzigen Tag im Jahr – an dem, an dem etwas kaputtgeht.

Ohne Betreuung ist die Reihenfolge: Es bricht, es läuft wochenlang nicht, jemandem fällt eine Lücke in den Daten auf, dann beginnt die Suche nach der Ursache und nach jemandem, der das System kennt. Der Schaden ist dann nicht der Fehler, sondern die Zeit dazwischen.

Mit Betreuung ist die Reihenfolge: Der Alarm kommt am Tag des Ausfalls, die Ursache steht im Protokoll, und der Workflow läuft wieder – in der Regel, bevor es im Tagesgeschäft überhaupt aufgefallen wäre.

Deshalb ist der erste Schritt immer eine Bestandsaufnahme und keine Preisverhandlung: Solange niemand weiß, welche Automationen laufen und woran sie hängen, lässt sich auch nicht sagen, was ihr Ausfall kostet.

  • Protokoll je Durchlauf: was lief, wann, mit welchem Ergebnis – nachvollziehbar statt vermutet
  • Ausbleiben gilt als Fehler: ein Workflow, der nichts tut, ist genauso ein Alarm wie einer, der abbricht
  • Zugänge und Schlüssel im Blick: ablaufende Tokens und Zertifikate sind die häufigste stille Ursache
  • Ein Ansprechpartner: dieselbe Person, die die Workflows kennt – keine Ticketnummer in einer Warteschlange
Bestandsaufnahme anfragen

So läuft die Übernahme ab

Drei Schritte. Der erste kostet nichts, der zweite einen Festpreis – erst danach beginnt der Monatsvertrag.

  1. Kostenloser Check

    Per Video gemeinsam durch das, was bei Ihnen läuft: Welche Automationen gibt es, womit sind sie gebaut, wer würde einen Ausfall merken. Danach wissen Sie, wo die größten Risiken liegen – auch wenn Sie nichts beauftragen.

    30 Min. kostenlos
  2. Bestandsaufnahme & Monitoring

    Jeder Workflow wird dokumentiert: was er tut, woran er hängt, welche Zugänge er braucht, was bei einem Ausfall passiert. Danach wird die Überwachung eingerichtet. Festpreis ab 390 €, bei eigenen Projekten entfällt sie.

    Festpreis ab 390 €
  3. Laufende Betreuung

    Monitoring, Updates und Anpassungen im gebuchten Paket, ab Standard mit monatlichem Kurzbericht. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar.

    ab 149 € / Monat

Die Pakete

Fester Monatspreis, keine Abrechnung nach Aufwand – damit eine kleine Anpassung nicht an einem Angebot hängt. Alle Preise netto.

Partner

990 € im Monat

Für Unternehmen, bei denen Automatisierung zum Betriebsablauf gehört und laufend neue Fälle dazukommen.

  • Alles aus Standard
  • 10 Std. Anpassungen im Monat
  • Quartalsgespräch zu neuen Anwendungsfällen
  • Reaktion am nächsten Werktag
  • Fester Ansprechpartner für Ihre IT und Ihre Fachabteilungen

Basis

149 € im Monat

Die Grundabsicherung: Ein Ausfall fällt am selben Tag auf, und Abkündigungen treffen Sie nicht unvorbereitet.

  • Monitoring mit Fehleralarm für alle Workflows
  • Modell- und API-Updates, bevor die alte Version abgeschaltet wird
  • 1 Std. Anpassungen im Monat
  • Reaktion innerhalb von zwei Werktagen
  • Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar. Kürzer ist nicht sinnvoll: Im ersten Monat wird eingerichtet, im zweiten zeigt sich, wie oft etwas anfällt.
  • Ungenutzte Stunden lassen sich einen Monat lang übertragen. Sie verfallen also nicht sofort, sammeln sich aber auch nicht über das Jahr an.
  • Fremde Automationen übernehme ich nach einer Bestandsaufnahme zum Festpreis, etwa 390 € – siehe unten.
  • Kein Zwang zur Betreuung: Wenn ich eine Automatisierung gebaut habe, gehören Workflow, Zugänge und Dokumentation Ihnen. Die Betreuung ist ein Angebot für Teams ohne eigene Kapazität.

Nicht enthalten sind die laufenden Kosten der Dienste selbst: Modellzugriff, Hosting und Lizenzen zahlen Sie direkt beim Anbieter, damit Zugänge und Verträge bei Ihnen bleiben. Welche das sind und was sie monatlich kosten, steht nach der Bestandsaufnahme schriftlich fest.

Größere Umbauten – ein neuer Workflow, eine zusätzliche Schnittstelle – sind keine Anpassung und werden getrennt angeboten. Details dazu auf den Seiten KI Automatisierung und Angebote automatisieren.

Automationen übernehmen, die jemand anderes gebaut hat

Das ist der häufigere Fall – und der Grund, warum diese Seite existiert. Eine fremde Automatisierung übernehme ich nicht blind, sondern erst nach einer Bestandsaufnahme zum Festpreis (etwa 390 €). Sonst übernähme ich die Verantwortung für etwas, dessen Zustand niemand kennt.

Was in der Bestandsaufnahme passiert:

  • Inventar: welche Workflows laufen, wie oft, und was passiert, wenn einer ausfällt
  • Abhängigkeiten: welche Zugänge, Schlüssel, Modelle und Fremdsysteme daran hängen – und welche davon demnächst ablaufen
  • Risiken: wo Daten verloren gehen könnten, wo keine Fehlerbehandlung existiert, wo ein einzelner Zugang alles hält
  • Dokumentation: schriftlich, damit nicht wieder eine einzelne Person das Wissen trägt
  • Empfehlung: was übernommen, was neu gebaut und was abgeschaltet werden sollte – manches lohnt die Pflege nicht mehr
  • n8n, Make, Zapier und eigener Code: die Plattform ist zweitrangig, der Zustand entscheidet

Das sagen Kunden, die nach dem Projekt geblieben sind

Beide Fälle begannen mit einer Software, für die der ursprüngliche Dienstleister nicht mehr erreichbar war.

Häufig gestellte Fragen zur KI-Betreuung

Betreuen Sie auch Automationen, die Sie nicht gebaut haben?

Ja, das ist der häufigere Fall – nach einer Bestandsaufnahme zum Festpreis (etwa 390 €). Die Plattform spielt dabei eine geringere Rolle als der Zustand: n8n, Make, Zapier und eigener Code sind gleichermaßen übernehmbar. Was die Übernahme erschwert, ist fehlende Dokumentation, ein Zugang, der an einer einzelnen Person hängt, oder ein Workflow ohne jede Fehlerbehandlung. Genau das steht nach der Bestandsaufnahme schriftlich fest – inklusive der Empfehlung, was besser neu gebaut als gepflegt wird.

Was passiert mit ungenutzten Stunden?

Sie lassen sich einen Monat lang übertragen. Damit verfällt eine ruhige Woche nicht sofort, aber es sammelt sich auch kein Guthaben über das Jahr an, das irgendwann als Projektbudget missverstanden wird. In Monaten, in denen deutlich mehr anfällt, bekommen Sie vorher eine Ansage – entweder als Angebot für die Zusatzstunden oder mit dem Vorschlag, ins nächstgrößere Paket zu wechseln.

Wie schnell reagieren Sie bei einem Ausfall?

Je nach Paket am nächsten Werktag (Partner) oder innerhalb von zwei Werktagen (Basis und Standard). Wichtiger als die zugesagte Reaktionszeit ist in der Praxis aber, dass der Ausfall überhaupt auffällt: Das Monitoring meldet sich am Tag des Fehlers, nicht in drei Wochen. Einen 24/7-Bereitschaftsdienst biete ich nicht an – wer den braucht, braucht ein Team und nicht einen Freiberufler, und das sage ich im Erstgespräch.

Was kostet uns ein Modellwechsel?

Die Umstellung ist Teil der Betreuung und kostet nichts extra, solange die Funktion dieselbe bleibt. Das ist einer der Hauptgründe für den Monatsvertrag: Modelle werden im Jahresrhythmus abgekündigt, und eine Umstellung ist zu klein für ein eigenes Angebot, aber zu wichtig, um sie liegen zu lassen. Ändert sich mit dem Wechsel die Fachlichkeit – weil das neue Modell andere Dinge kann –, besprechen wir das vorher getrennt.

Was, wenn gar nichts ausfällt?

Dann haben Sie für Monitoring, Updates und die enthaltenen Anpassungsstunden bezahlt – also für die Absicherung, nicht für Reparaturen. So ist der Vertrag gedacht. Bei einer einzelnen, sehr einfachen Automatisierung kann Basis trotzdem zu viel sein; dann sage ich das. Umgekehrt gilt: Wenn ein Workflow über Monate nichts einspart, steht das im Monatsbericht, und ich schlage vor, ihn abzuschalten statt weiter zu pflegen.

Wer hat Zugriff auf unsere Systeme?

Ich, mit eigenen, benannten Zugängen – nicht über ein geteiltes Sammelkonto. Die Zugänge liegen auf Ihrer Seite und lassen sich jederzeit entziehen; Modellzugriff, Hosting und Lizenzen laufen auf Ihre Verträge, damit beim Ende der Zusammenarbeit nichts bei mir hängt. Was ich an Daten sehe, steht in der Bestandsaufnahme, und wo es nicht nötig ist, werden Produktionsdaten nicht angefasst.

Können wir die Betreuung später beenden?

Ja, nach drei Monaten monatlich. Was Sie dann behalten: Workflows, Zugänge, die Dokumentation aus der Bestandsaufnahme und die eingerichtete Überwachung. Es gibt keinen Baustein, der bei mir läuft und beim Kündigen ausgeht – das wäre ein Abhängigkeitsverhältnis und kein Wartungsvertrag.

Brauchen wir das, wenn wir eine eigene IT haben?

Oft nicht – dann ist die Dokumentation aus der Bestandsaufnahme das Nützlichere, und Ihre IT übernimmt den Betrieb. Sinnvoll bleibt die Betreuung dort, wo Ihre IT die KI-Seite nicht mitgehen will: Modellabkündigungen verfolgen, Kosten pro Anfrage im Blick behalten, Prompts nachjustieren, wenn sich das Verhalten ändert. Das ist Spezialwissen mit wenig Volumen – genau der Fall, für den man niemanden einstellt.

Kostenloses Werkzeug

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Kreuzen Sie an, was Ihr Team regelmäßig Zeit kostet. Sie bekommen eine priorisierte Liste konkreter Einsatzideen – mit Aufwand, Größenordnung der Kosten und möglicher Entlastung.

Welche Aufgaben kosten Ihr Team regelmäßig Zeit? *
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Wie viele Mitarbeitende hat Ihr Unternehmen?

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Läuft Ihre Automatisierung noch – und wer würde es merken?

Schreiben Sie mir kurz, welche Automationen bei Ihnen laufen, womit sie gebaut wurden und wer heute zuständig ist. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo die Risiken liegen – und welches Paket passt, falls überhaupt eines nötig ist.

Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch, keine Weitergabe Ihrer Daten.

Oder rufen Sie mich direkt an: +49 160 / 3288 177

  • Antwort spätestens am nächsten Werktag
  • Erstgespräch kostenlos und unverbindlich
  • Kein Verkaufsgespräch, keine Weitergabe Ihrer Daten

Betreuung ab 149 € im Monat, Bestandsaufnahme ab 390 € Festpreis. Wovon der Preis abhängt

Worum geht es? *
Wann soll es losgehen? (optional)

Dann kann ich mir das System vor unserem Gespräch schon ansehen.

Welcher Budgetrahmen ist geplant? *

Nur zur groben Einordnung – das Angebot richtet sich am Ende nach dem Aufwand.

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