Drei Situationen, die fast jedes Team kennt
KI ist in den meisten Unternehmen längst im Haus – nur ungeordnet. Bevor es um Werkzeuge geht, lohnt der Blick darauf, woran es im Arbeitsalltag wirklich hängt:
- Private Zugänge statt Firmenaccount: Mitarbeitende nutzen KI über den eigenen Account, weil es schneller geht – mit Kundendaten, die dort nichts zu suchen haben.
- Lizenzen liegen ungenutzt: Microsoft 365 Copilot ist bezahlt, aber kaum jemand weiß, was damit über die Zusammenfassung einer Besprechung hinaus möglich wäre.
- Niemand weiß, was erlaubt ist: Es gibt keine Regel, welche Daten in welches Werkzeug dürfen – also fragt im Zweifel niemand nach und lässt es ganz.
- Ergebnisse werden ungeprüft übernommen: Was die KI ausgibt, klingt richtig. Wer nicht weiß, wo sie typischerweise falsch liegt, merkt den Fehler erst beim Kunden.
- Jeder fängt von vorn an: Was einmal gut funktioniert hat, steht in keinem Dokument – also formuliert die nächste Person denselben Prompt neu.
Das sagen meine Kunden




Was in jedem Workshop enthalten ist
Die vier Formate unterscheiden sich in Dauer, Gruppengröße und Tiefe. Diese vier Bausteine stecken in jedem davon – dazu die Tour durch die Werkzeuge, die bei Ihnen in Frage kommen.
Vorbereitung an Ihren Aufgaben
Vor dem Termin sammeln wir Ihre echten Fälle ein: zwei, drei Angebote, ein typischer Mailverlauf, ein Protokoll. Daran wird geübt – nicht am Beispielunternehmen aus der Schulungsunterlage.
Üben statt zuhören
Höchstens zwölf Teilnehmende, damit alle selbst am Rechner sitzen. Etwa ein Drittel der Zeit ist Erklärung, der Rest ist Arbeiten an eigenen Aufgaben – mit Korrektur, solange ich dabei bin.
Datenregeln für Ihre Werkzeuge
Welche Daten in welches Werkzeug dürfen, als Ampel, die am Ende des Termins steht. Unsicherheit ist der häufigste Grund, warum KI nach zwei Wochen wieder liegen bleibt.
Unterlagen und Teilnahmenachweis
Die Folien, die Prompt-Sammlung aus dem Termin und ein Nachweis mit Datum, Inhalten und behandelten Werkzeugen – für Ihre Personalentwicklung und Ihre Dokumentation.
Die vier Formate und was sie kosten
Vier Zuschnitte für die vier häufigsten Anlässe – vom ersten Überblick in der Geschäftsführung bis zur Einweisung ganzer Teams in ein neu eingeführtes Werkzeug. Alle Formate laufen inhouse für Ihr Unternehmen; offene Termine mit Teilnehmenden aus mehreren Firmen gibt es nicht, weil an Ihren eigenen Aufgaben geübt wird.
KI-Kickoff für Führungskräfte
ab 890 € Festpreis · 3 Stunden · bis 6 Personen
Für Geschäftsführung und Bereichsleitung: ein belastbares Bild davon, was KI im eigenen Betrieb leistet – und was nicht.
- Live-Demos an Ihren eigenen Prozessen statt an Beispielen
- Was KI heute zuverlässig kann und wo sie regelmäßig scheitert
- Werkzeug-Überblick: ChatGPT, Claude und Microsoft 365 Copilot mit Kosten je Arbeitsplatz
- Risiken, Freigabeschritte und Verantwortung in verständlicher Sprache
- Erste Use-Case-Liste, nach Aufwand und Wirkung sortiert
- Grundlage für die Entscheidung, ob und wo Sie investieren
KI-Grundlagen fürs Team
ab 1.290 € Festpreis · halber Tag · bis 12 Personen
Das Format für alle, die KI im Alltag nutzen sollen – ohne Vorkenntnisse, mit eigenen Aufgaben am eigenen Rechner.
- Was KI kann und was nicht, an Beispielen aus Ihrem Haus
- Tour durch die Werkzeuge, die bei Ihnen in Frage kommen – mit eigenen Übungen in jedem
- Sicher arbeiten: welche Daten in welches Werkzeug dürfen
- Ergebnisse prüfen statt übernehmen
- Prompt-Sammlung für die wiederkehrenden Aufgaben des Teams
- Teilnahmenachweis für jede teilnehmende Person
Praxis-Workshop je Abteilung
ab 2.190 € Festpreis · ganzer Tag · bis 10 Personen
Für eine Abteilung – Vertrieb, Verwaltung, Marketing oder HR – an deren echten Vorgängen, mit einer kleinen Automation, die am Ende des Tages läuft.
- Echte Aufgaben der Abteilung statt allgemeiner Übungen
- Eine Automation im Termin gebaut und an einem echten Vorgang getestet
- Prompt- und Vorlagensammlung für die Abteilung
- Welches Werkzeug für welche Aufgabe der Abteilung das richtige ist
- Use-Cases priorisiert, mit geschätzter Zeitersparnis je Fall
- Alles aus KI-Grundlagen enthalten
Tool-Schulung
ab 1.290 € Festpreis · halber Tag · bis 12 Personen
Nach der Einführung von ChatGPT Team/Enterprise, Claude oder Microsoft 365 Copilot: damit die bezahlten Lizenzen nicht ungenutzt liegen bleiben.
- Die Funktionen des eingeführten Werkzeugs an Ihren eigenen Dokumenten
- Eigene Vorlagen, Anweisungen und Assistenten anlegen
- Datenregeln im Werkzeug selbst einstellen und erklären
- Auf Wunsch Claude Code für Teams, die regelmäßig mit vielen Dateien und Daten arbeiten
- Was im Firmenzugang anders ist als im privaten Account
- Auf Wunsch getrennte Termine je Abteilung
Am häufigsten gebucht werden die KI-Grundlagen fürs Team – danach arbeitet das ganze Team auf demselben Stand, und die Datenregeln stehen schriftlich.
- Festpreis: Der Betrag steht vor dem Termin schriftlich fest – Vorbereitung, Unterlagen und Nachweis inklusive.
- Inhouse, an Ihren Aufgaben: Ihre eigenen Fälle werden vorher eingesammelt; geübt wird daran und an nichts anderem.
- Kein Werkzeugverkauf: Ich verdiene nichts an Lizenzen und schule das Werkzeug, das Sie nutzen – oder helfe bei der Auswahl.
- Kein Projektzwang: Der Workshop endet mit dem Workshop. Was Sie danach umsetzen, entscheiden Sie.
- Ein Ansprechpartner: Vorbereitung, Durchführung und Unterlagen macht dieselbe Person – kein wechselnder Trainerpool.
Zusatzbausteine: KI-Richtlinie im Anschluss gemeinsam erarbeiten (+2 Stunden) · Auffrischung nach drei Monaten (90 Minuten remote) · Staffelpreis für mehrere Teams oder Standorte.
Alle Preise netto. Im Raum Würzburg komme ich ohne Reisekosten vorbei, bundesweit läuft es remote ohne Aufschlag. Vor Ort außerhalb der Region kommen Fahrt- und gegebenenfalls Übernachtungskosten dazu – ausgewiesen, bevor Sie zusagen.
Die Werkzeuge – und wie sie in den Arbeitsalltag kommen
Welche Werkzeuge vorkommen, richtet sich danach, was bei Ihnen im Haus ist oder eingeführt werden soll. Microsoft 365 Copilot gehört in vielen Unternehmen dazu und bekommt in der Tool-Schulung einen eigenen Termin. Am häufigsten gefragt sind diese vier – jeweils mit dem, wofür sie im Alltag wirklich taugen:
ChatGPT
- Der verbreitetste Einstieg Entwürfe, Zusammenfassungen, Übersetzungen – das Werkzeug, das die meisten im Team schon privat kennen
- Eigene GPTs Wiederkehrende Aufgaben einmal als Assistenten einrichten, statt jedes Mal denselben Prompt neu zu tippen
- Firmenzugang statt privatem Account Was sich im Team- oder Enterprise-Zugang ändert – und warum das für Ihre Daten den Unterschied macht
- Im Alltag Der Standardweg für Textarbeit: Mails, Angebotstexte, Protokolle, Stellenausschreibungen
Claude
- Lange Dokumente am Stück Verträge, Ausschreibungen und Handbücher verarbeiten, ohne sie vorher in Häppchen zu zerlegen
- Projekte Ein Arbeitsbereich je Thema, in dem Ihre Vorlagen, Preise und Textbausteine dauerhaft hinterlegt sind
- Nebeneinander ausprobiert Dieselbe Aufgabe in ChatGPT und in Claude – der Unterschied ist je nach Aufgabe deutlich, und Sie sehen ihn selbst statt ihn zu glauben
- Im Alltag Prüf- und Analysearbeit: Was steht wirklich in den 40 Seiten, und was betrifft uns davon?
Claude im Web (claude.ai)
- Ohne Installation Läuft im Browser – der schnellste Weg, ein Team überhaupt erst einmal arbeiten zu lassen
- Recherche mit Quellen Antworten mit Belegen statt freier Erfindung – und wie man prüft, ob die Quelle die Aussage trägt
- Fertige Ergebnisse Tabelle, Checkliste oder kleines Werkzeug entstehen direkt im Gespräch und lassen sich weitergeben
- Im Alltag Der Zugang für alle, die kein eigenes Gerät einrichten lassen wollen oder dürfen
Claude Code
- Für die technischen Köpfe im Haus Läuft im Terminal und arbeitet direkt auf Dateien – kein Werkzeug für die ganze Belegschaft, aber eines mit großer Hebelwirkung
- Viele Dateien auf einmal Tabellen zusammenführen, Exporte aufbereiten, Ordner aufräumen – Arbeit, die von Hand einen Tag kostet
- Auswertungen, die sich wiederholen Einmal beschrieben, danach jeden Monat gleich – ohne dass jemand eine Software dafür kaufen muss
- Im Alltag Im Grundlagen-Workshop als Ausblick, zum Üben nur dort, wo jemand damit weiterarbeitet
Was man mit KI besser nicht macht
Der Teil, der in den meisten Schulungen fehlt. Keine Verbotsliste, sondern die Fälle, in denen der Aufwand hinterher größer ist als die Ersparnis vorher – oder in denen es schlicht nicht zulässig ist:
- Vertrauliche Daten in private Zugänge geben: Bewerbungen, Personalakten, Kundenverträge – im privaten Account ist das nicht nur heikel, es ist in vielen Fällen nicht zulässig.
- Ergebnisse ungeprüft nach außen geben: Zahlen, Namen, Paragrafen und Quellen erfindet ein Sprachmodell überzeugend. Was das Haus verlässt, liest ein Mensch gegen.
- Nach internen Fakten fragen: Ohne Anbindung an Ihre Dokumente kennt kein Modell Ihre Preise, Zuständigkeiten und Liefertermine. Es rät – und klingt dabei sicher.
- Entscheidungen über Menschen automatisieren: Bewerbungen vorsortieren, Mahnstufen festlegen, Kündigungen vorbereiten – hier gehört in jedem Fall eine Person in die Freigabe.
- Rechts- und Gesundheitsfragen auslagern: Die Antwort klingt belastbar und ist es nicht. Dafür gibt es Fachleute, auch aus Haftungsgründen.
- Abläufe automatisieren, die niemand beschreiben kann: Was von Hand unklar ist, wird durch KI nicht besser – nur schneller falsch.
Was Ihr Team nach dem Workshop kann
Lernziele aus dem Lehrbuch helfen niemandem. Das sind die sechs Dinge, die nach dem Termin tatsächlich im Arbeitsalltag ankommen:
- Texte erstellen und prüfen: Mails, Entwürfe und Zusammenfassungen mit KI schreiben – und das Ergebnis kritisch gegenlesen statt es zu übernehmen
- Werkzeug wählen: für eine konkrete Aufgabe entscheiden, welches der vorgestellten Werkzeuge das passende ist – und wann gar keins
- Daten einordnen: entscheiden, welche Daten in welches Werkzeug dürfen, ohne vorher jemanden fragen zu müssen
- Wissen festhalten: wiederkehrende Aufgaben als Vorlage oder eigenen Assistenten ablegen statt sie jedes Mal neu zu formulieren
- Fehler erkennen: die Stellen kennen, an denen KI typischerweise falsch liegt – erfundene Quellen, veraltete Zahlen, erfundene Zuständigkeiten
- Aufgaben benennen: sagen können, welche Abläufe sich zu automatisieren lohnen und welche nicht
So läuft ein Workshop ab
Vier Schritte vom ersten Telefonat bis zu den Unterlagen. Ihr eigener Aufwand vorab liegt bei etwa einer Stunde – der Zeit, ein paar typische Aufgaben zusammenzustellen.
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Vorgespräch
Per Video oder Telefon: Wer soll teilnehmen, welche Werkzeuge sind im Haus, welche Aufgaben kosten im Alltag Zeit. Danach sage ich Ihnen, welches Format passt – oder dass noch keines passt.
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Vorbereitung mit Ihren Beispielen
Sie schicken mir ein paar echte Fälle: Angebote, einen Mailverlauf, ein Protokoll, ein Datenblatt. Daraus baue ich die Übungen und streiche alles, was mit Ihrem Alltag nichts zu tun hat.
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Der Workshop
Halber oder ganzer Tag, vor Ort oder remote. Ein Drittel Erklärung, zwei Drittel Arbeiten am eigenen Rechner – mit Korrektur, solange ich dabei bin.
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Unterlagen und Nachweis
Innerhalb von zwei Werktagen: die Folien, die Prompt-Sammlung aus dem Termin, die Datenampel und der Teilnahmenachweis für Ihre Dokumentation.
Was Sie am Ende schriftlich in der Hand haben
Eine Schulung, von der nichts übrig bleibt, war ein netter Tag. Diese Unterlagen gehören nach dem Workshop Ihnen – auch dann, wenn wir danach nicht weiterarbeiten:
- Schulungsunterlagen: die Folien des Termins als PDF, zum Weitergeben an Kolleginnen und Kollegen
- Prompt-Sammlung: die Formulierungen, die im Workshop für Ihre Aufgaben funktioniert haben – zum Kopieren, nicht zum Nachschlagen
- Datenampel: welche Daten in welches Werkzeug dürfen – und welche nie
- Teilnahmenachweis: je Person, mit Datum, Inhalten und den behandelten Werkzeugen
- Use-Case-Liste: priorisiert, mit einer Einschätzung, was sich zuerst lohnt
- Auf Wunsch der Entwurf einer KI-Richtlinie: als Zusatzbaustein gemeinsam erarbeitet, damit die Regeln verbindlich werden
KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung
Unternehmen, die KI einsetzen, müssen nach Art. 4 der KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern. Seit dem Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744, im Amtsblatt seit 24. Juli 2026) ist das eine Handlungspflicht und keine Erfolgspflicht mehr: Ein bestimmtes Kompetenzniveau müssen Sie nicht garantieren, ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben.
Gefordert ist also, dass Sie etwas tun – und eine dokumentierte Schulung ist der einfachste Weg zu zeigen, dass Sie es getan haben. Deshalb endet jeder Workshop mit einem Teilnahmenachweis: wer wann worin eingewiesen wurde, mit Datum, Inhalten und den behandelten Werkzeugen.
Eine Zertifizierung ist das nicht, und eine Rechtsberatung auch nicht – ich bin kein Rechtsanwalt. Was ich liefere, sind die Unterlagen und der Nachweis, mit denen Ihre Dokumentation überhaupt möglich wird.
Für wen die Workshops passen – und für wen nicht
Ein Workshop zum Festpreis ist nur dann ein Vorteil, wenn der Zuschnitt passt. Deshalb vorab offen:
Die Workshops passen, wenn …
- Ihr Team KI nutzen soll und bisher niemand gesagt hat, wie
- Sie zwischen 5 und 250 Mitarbeitende haben und keine eigene KI-Abteilung
- Werkzeuge bereits im Haus sind – bezahlt, aber kaum genutzt
- Ihre Personalentwicklung einen Nachweis braucht, dass geschult wurde
- Sie wissen wollen, wo sich KI bei Ihnen lohnt, bevor Sie ein Projekt beauftragen
Die Workshops passen nicht, wenn …
- Sie Workflows gebaut haben wollen statt Menschen geschult – dann ist die KI Einführung der richtige Weg
- Sie ein Zertifikat mit Prüfung brauchen: ich stelle einen Teilnahmenachweis aus, keine Zertifizierung
- Sie eine rechtliche Bewertung Ihrer KI-Nutzung brauchen – dazu gehört ein Anwalt, nicht ein Entwickler
- mehr als zwölf Personen an einem Termin teilnehmen sollen: dann übt niemand mehr selbst, und wir teilen auf mehrere Termine auf
Im Vorgespräch stelle ich diese Fragen von selbst. Passt es nicht, sage ich das – lieber ein klares Nein als ein Tag, von dem nichts bleibt.
Hi, ich bin Sascha!
Ich bin freiberuflicher Softwareentwickler und KI-Berater aus Würzburg und baue KI-Workflows für mittelständische Unternehmen – bundesweit remote, im Raum Würzburg auch vor Ort.
Praktiker statt Trainer
Ich schule nicht hauptberuflich. Den größten Teil meiner Zeit baue ich die Workflows, über die ich im Workshop spreche – und betreibe sie danach weiter. Das verändert, was im Termin vorkommt: weniger Begriffe, mehr Fälle, in denen etwas nicht funktioniert hat, und warum.
Und wenn aus dem Team eine Frage kommt, die über das Werkzeug hinausgeht – „kann man das eigentlich automatisieren?“ –, muss ich sie nicht mitnehmen, sondern kann sie beantworten.
Jetzt Vorgespräch vereinbarenNach dem Workshop: umsetzen oder erst einmal arbeiten
Jeder Workshop endet mit einer priorisierten Liste von Anwendungsfällen. Was damit passiert, entscheiden Sie:
- Selbst weitermachen: Mit der Prompt-Sammlung und den Datenregeln kommt ein Team bei den einfachen Fällen gut allein voran – dafür ist der Workshop gebaut.
- Einen Fall umsetzen lassen: Der KI-Start ab 800 € nimmt einen Use-Case aus Ihrer Liste und bringt ihn produktiv zum Laufen.
- In der Breite einführen: Die KI Einführung baut mehrere Workflows, einen Assistenten auf Ihren eigenen Dokumenten und die KI-Richtlinie dazu.
- Auffrischen: Nach drei Monaten 90 Minuten remote – meist der Termin, in dem die Fragen kommen, die erst im Alltag entstehen.
Zu keinem davon verpflichtet der Workshop. Unterlagen, Prompt-Sammlung und Nachweis gehören Ihnen, auch wenn es dabei bleibt.
Häufig gestellte Fragen zu KI-Workshops und KI-Schulungen
Was kostet ein KI-Workshop?
Es gibt vier Formate zum Festpreis: KI-Kickoff für Führungskräfte ab 890 € (3 Stunden, bis 6 Personen), KI-Grundlagen fürs Team ab 1.290 € (halber Tag, bis 12 Personen), Praxis-Workshop je Abteilung ab 2.190 € (ganzer Tag, bis 10 Personen) und die Tool-Schulung ab 1.290 € (halber Tag, bis 12 Personen). Alle Preise netto und einmalig; Vorbereitung, Unterlagen und Teilnahmenachweis sind enthalten.
Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?
Nein. Die Grundlagen-Formate sind für Einsteiger gebaut; wer schon mit KI arbeitet, bekommt im Praxis-Workshop eigene Aufgaben, damit der Tag für beide Gruppen etwas bringt. Was alle brauchen, ist ein Rechner und ein Zugang zu dem Werkzeug, um das es geht.
Mit welchen Werkzeugen arbeiten wir?
Mit denen, die Sie nutzen oder einführen wollen. Am häufigsten sind das ChatGPT, Claude – als App und im Browser unter claude.ai – und Microsoft 365 Copilot. Für Teams, die viel mit Dateien und Daten arbeiten, kommt Claude Code dazu. Gibt es noch gar keines, klären wir im Vorgespräch, welches zu Ihren Datenregeln passt: Ich verdiene an keiner Lizenz und habe deshalb keinen Grund, Ihnen ein bestimmtes zu empfehlen.
Ist Claude Code nicht nur etwas für Entwickler?
Im Kern ja – es läuft im Terminal und arbeitet direkt auf Dateien. Interessant wird es für alle, die regelmäßig dieselbe Arbeit über viele Dateien hinweg machen: Tabellen zusammenführen, Exporte aufbereiten, monatliche Auswertungen wiederholen. Im Grundlagen-Workshop zeige ich es als Ausblick; geübt wird damit nur, wenn es bei Ihnen jemanden gibt, der danach damit weiterarbeitet.
Wird im Workshop auch gesagt, wofür man KI nicht einsetzen sollte?
Ja, und das ist einer der längeren Teile. Dazu gehören vertrauliche Daten in privaten Zugängen, ungeprüfte Ergebnisse, die das Haus verlassen, Fragen nach internen Fakten ohne Anbindung an Ihre Dokumente und alles, wo über Menschen entschieden wird. Diese Grenzen landen anschließend schriftlich in Ihrer Datenampel, damit sie nach dem Termin nicht wieder verhandelbar sind.
Vor Ort oder remote?
Beides. Im Raum Würzburg komme ich ohne Reisekosten vorbei, bundesweit läuft es remote ohne Aufschlag. Vor Ort außerhalb der Region ist möglich – dann kommen Fahrt- und gegebenenfalls Übernachtungskosten dazu, ausgewiesen, bevor Sie zusagen.
Reicht ein Workshop für Art. 4 der KI-Verordnung?
Die Verordnung schreibt keine bestimmte Schulung und kein Zertifikat vor; seit dem Digital Omnibus ist das noch einmal ausdrücklich klargestellt. Ein dokumentierter Workshop mit Teilnahmenachweis ist ein solider Baustein. Wie viel darüber hinaus sinnvoll ist, hängt davon ab, wie und wofür Sie KI einsetzen – das zu bewerten ist Aufgabe Ihrer Rechtsberatung, nicht meine.
Wie viele Personen können teilnehmen?
Bis zu zwölf je Termin, beim Praxis-Workshop bis zu zehn, beim Kickoff bis zu sechs. Die Grenzen sind nicht willkürlich: Darüber hinaus übt niemand mehr selbst – und genau das ist der Teil, der hängen bleibt. Größere Gruppen teile ich auf mehrere Termine auf, zum Staffelpreis.
Gibt es offene Termine für einzelne Teilnehmende?
Nein. Alle Formate laufen inhouse für ein Unternehmen, weil an den Aufgaben dieses Unternehmens geübt wird – und die gibt man nicht in eine gemischte Gruppe. Für eine einzelne Person, die sich einarbeiten will, ist das Vorgespräch der bessere Einstieg; oft genügt danach ein Hinweis auf die passende Stelle statt eines ganzen Tages.
Was passiert nach dem Workshop?
Sie haben eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen, eine Prompt-Sammlung und schriftliche Datenregeln. Damit kommt ein Team bei den einfachen Fällen allein voran. Wollen Sie einen Fall produktiv umsetzen lassen, ist der KI-Start der nächste Schritt; für mehrere Prozesse die KI Einführung.
Worin unterscheidet sich das vom Angebots-Workshop?
Der Angebots-Workshop ist keine Schulung, sondern eine Bestandsaufnahme: ein halber Tag, in dem Ihr Angebotsprozess auseinandergenommen wird, um zu entscheiden, ob sich eine Automatisierung rechnet. Hier geht es umgekehrt um Menschen – Ihr Team lernt, mit KI zu arbeiten. Beides lässt sich kombinieren, dasselbe ist es nicht.
Können mehrere Abteilungen oder Standorte geschult werden?
Ja, und ab etwa 20 Personen ist das der Normalfall. Die Beispiele je Abteilung unterscheiden sich – der Vertrieb braucht andere als die Buchhaltung –, der Aufbau bleibt gleich. Für mehrere Termine gibt es einen Staffelpreis, weil die Vorbereitung nur einmal anfällt.

